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Skorps, Wizards, Tigers und Wiler: Die Emmentaler Unihockey-Teams blicken auf die neue Saison
Wizards Bern Burgdorf und Skorpion Emmental Zollbrück bei den Frauen, Tigers Langnau und Wiler-Ersigen bei den Männern. Das Emmental ist in der höchsten Schweizer Unihockey-Liga bei den Frauen und den Männern stark vertreten. Immer wieder spielen diese Teams auch in der entscheidenden Saisonphase um den Titel mit. So soll es auch diesen Winter sein.
Die Skorps Emmental Zollbrück schafften es in den letzten fünf Jahren je zweimal in den Super- und Cupfinal. Der Sieg blieb ihnen dort bisher jedoch verwehrt. Dies möchten die Emmentalerinnen ändern. "Das Ziel ist es Titel zu holen", sagt Stürmerin Lea Hanimann zu neo1. "Wir dürfen uns viel zutrauen. Wir haben einen super Teamgeist und deshalb bin ich sehr optimistisch."
Auch die Wizards Bern Burgdorf haben sich im Frauen-Uniockey in den vergangenen Jahren immer mehr der Spitze angenähert. Dies ist auch in dieser Saison wieder der Plan. «Uns ist viel zuzutrauen», zeigt sich Stürmerin Lisa von Arx optimistisch. "Es braucht sehr viel, um schlussendlich vorne mit dabei zu sein. Dennoch ist aber alles möglich."
Bei den Männern will der SV Wiler Ersigen wieder zurück zu alter Stärke finden. Im letzten Frühling scheiterte der Rekordmeister bereits im Playoff-Viertelfinal an GC Unihockey. "Wir haben einen anderen Anspruch. Es gibt Spieler, die haben so etwas noch nie erlebt. Wir wollen wieder Schweizer Meister werden", so Stürmer Deny Känzig. Den Titel hauchdünn verpasst haben letzten Frühling die Unihockey Tigers Langnau. "Wir wollten mehr", analysierte Stürmer Kevin Kropf damals. Für die Langnauer geht es nun darum, die starke vergangene Saison zu bestätigen.
In der neo1-Sportstory blicken die vier Emmentaler Teams auf die neue Saison. Dabei geben sie Einblicke in ihre Vorbereitung und in die Veränderungen in den Teams.
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