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Schwingen: Top-Athleten greifen in Magglingen zusammen
Matthias Aeschbacher, Michael Moser oder Fabian Staudenmann. Sie alle und noch weitere Schwinger machten einen Teil ihrer Saisonvorbereitung in Magglingen im Rahmen vom Schwinger-WK.
Während zehn Wochen fanden zwischen Dezember 2025 und März 2026 in Magglingen insgesamt fünf Schwinger-WK statt. Aktuell profitieren 34 Athleten vom Angebot der Armee. 17 davon absolvierten bereits die Spitzensport-Rekrutenschule und die restlichen liessen sich über die Jahre gemäss Selektionskriterien aus anderen Einheiten in den Fachstab Sport umteilen. Fabian Staudenmann machte bereits die Spitzensport-RS und ist immer wieder gern in Magglingen. "Es ist immer wieder cool hier zu sein. Ich konnte immer sehr viel mitnehmen und profitieren." Auch schon länger dabei ist Matthias Aeschbacher. "Ich trainiere seit 2017 hier. Speziell ist es nicht mehr. Wir haben eine gute Zeit miteinander und die Trainings sind super." Erstmals im WK dabei war Michael Moser. Nach der Spitzensport-RS im vergangenen Winter war es für ihn auch eine Rückkehr nach Magglingen. "Du hast hier alles. Es sind die idealen Voraussetzungen und du lebst wie ein Vollprofi." Trainiert werden die Schwinger von Matthias Glarner. Der Schwingerkönig von 2016 beobachtet die Athleten und begleitet sie in Teilen ihrer Saisonvorbereitung. "Die Schwinger sind sehr diszipliniert und das Training hat eine gute Dynamik. Die Athleten wissen worum es geht und dies merke ich im Sägemehl", so Coach Glarner.
In der neo1-Sportstory sprechen Trainer und Schwinger über den aktuellen WK der Armee. Dazu erklären wo sie in Magglingen den Fokus setzen und was neben den Trainings sonst noch ansteht. Dazu gibt es auch Einblicke eines Verletzten Athleten, der Teile des WKs in Magglingen besucht.
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