(Symbolbild neo1)
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Schlegel fordert auf der Schwägalp Staudenmann
Am Sonntag findet auf der Schwägalp das letzte Bergfest der Saison statt. Dabei kommt es im Anschwingen zum mit Spannung erwarteten Kräftemessen zwischen Werner Schlegel und Fabian Staudenmann.
Die beiden Co-Sieger des Brünig-Schwingets messen sich zum zweiten Mal in diesem Jahr. Im Schlussgang des Bernisch-Kantonalen im Wankdorf stellten sie, was Staudenmann den Festsieg einbrachte. In bisher neun Duellen siegte Staudenmann dreimal, davon zweimal auf der Schwägalp (2021 und 2024). Schlegel konnte den Berner bisher zweimal bezwingen. Beide Siege landete der Toggenburger im vergangenen Jahr - auf dem Weissenstein und am ESAF in Mollis.
Orlik greift mit Walther zusammen
In den weiteren Spitzenpaarungen auf der Schwägalp greifen der Bündner Schwingerkönig Armon Orlik und der Berner Hüne Adrian Walther sowie der Nordostschweizer Damian Ott und das Berner Supertalent Michael Moser zusammen. Mit Domenic Schneider gegen Romain Collaud, Martin Roth gegen Christian Gerber sowie Marco Good gegen Michael Ledermann kommt es zu weiteren Paarungen zwischen zwei Eidgenossen.
Rekordsieger Samuel Giger wird am Fusse des Säntis nicht ins Geschehen eingreifen. Der Triumphator der vergangenen beiden Jahre verschob sein Comeback aufgrund anhaltender Schulterbeschwerden. Ebenfalls nicht mit von der Partie ist der Berner Matthias Aeschbacher. Er lässt das Fest nach einem auf dem Brünig zugezogenen Muskelfaserriss aus, um die Teilnahme am Kilchberger Schwinget (5. September) nicht zu gefährden.
Innerschweizer am Nordwestschweizerischen
Gleichzeitig wie der Schwägalp-Schwinget findet in Mümliswil-Ramiswil das Nordwestschweizer Teilverbandsfest statt. Dabei wollen die Gäste aus der Innerschweiz den Einheimischen den Festsieg streitig machen. In den Spitzenpaarungen des 1. Ganges misst sich der Aargauer Nick Alpiger mit dem Urner Lukas Bissig, Sinisha Lüscher bekommt es mit dem Luzerner Marc Lustenberger zu tun. Mit Joel Strebel gegen Patrick Schenk und Adrian Odermatt gegen Etienne Burger greifen weitere Eidgenossen zum Auftakt zusammen. (sda)
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