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Schlaf und Schlafprobleme

Wenn wir müde sind, gibt es kaum etwas Schöneres als entspannt einzuschlafen. Wachliegen und nicht schlafen können hingegen, kann ganz schön nerven – und über längere Zeit zur Belastung werden. Rund ein Drittel der Schweizer Bevölkerung gibt an, an Schlafproblemen zu leiden.

"Schlafprobleme gibt es schon immer, sie gehören zu den häufigsten Erkrankungen", so Schlafforscher Albrecht Vorster, "nur haben wir uns in den letzten Jahren nicht so richtig damit beschäftigt." Wer nicht schlafen kann, greift zu Medikamenten – diese Praxis war und ist bis heute verbreitet. Dabei sind Schlafmittel nicht in jedem Fall und auch nicht über längere Zeit sinnvoll. Das Sleep House Bern, welches zum Inselspital gehört, setzt sich dafür ein, Fragen zum Thema Schlaf zu beantworten und auch die geeignete Behandlungsform bei Schlafstörungen zu vermitteln. Der Co-Leiter Albrecht Vorster erklärt: "Schlaf hat über die letzten Jahre einen höheren Stellenwert in der Gesellschaft bekommen. Mehr Leute achten auf ihren Schlaf." Dennoch zeigen aktuelle Zahlen des Bundesamts für Statistik: Schlafprobleme sind weiterhin verbreitet. Ein Drittel der befragten Personen haben im Rahmen der Gesundheitsbefragung 2022 angegeben, unter Schlafproblemen zu leiden. "Schlafprobleme sind so häufig wie Bluthochdruck. Wer unter Bluthochdruck leidet, wendet sich an einen Facharzt. Es ist traurig, dass wir uns noch nicht adäquat um unsere Schlafprobleme kümmern und uns da auch Hilfe holen," so der Schlafforscher Albrecht Vorster.

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