Für Sarah Hulliger ist die Tierkommunikation Alltag. (Bild: Manuel Bartlome/neo1)
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Sarah Hulliger aus Lyssach ist Tierkommunikatorin
Als Kind spielte sie im Garten mit dem Hund und plötzlich passierte etwas, das alles veränderte. Für Sarah Hulliger aus Lyssach war das der Anfang von etwas ganz Besonderem.
Mit sechs Jahren spürte die heute 29-Jährige, dass sie Tiere nicht nur mochte, sondern sie auch verstand. Es war ein Moment, der mehr war als blosse Fantasie. "Ich sage immer, unser erster Familienhund war mein Lehrer in der Tierkommunikation. Das war ein Moment, wo ich nie mehr vergessen werde, als ich seine Stimme das erste Mal gehört habe." Heute, 23 Jahre später, ist Sarah Hulliger Tierkommunikatorin. Zusammen mit ihrer Mutter hat sie sich selbstständig gemacht und unterstützt Besitzer:innen dabei, besser zu verstehen, was ihre Tiere brauchen oder belastet.
Aufgewachsen ist Sarah Hulliger in Koppigen, mitten in der Natur und mit vielen Tieren um sich. Die besondere Verbindung zu ihnen zeigte sich schon früh. Trotzdem führte ihr Weg nicht direkt in diesen Beruf. Sie absolvierte eine Lehre im tierischen Bereich, arbeitete in Hundesalons und reiste bis nach San Francisco. Doch ihr Ziel blieb immer klar: Sie wollte Tiere nicht nur betreuen oder erziehen, sondern verstehen.
Tierkommunikation klingt für viele Menschen ungewohnt oder schwer nachvollziehbar. Für Sarah ist es ganz normaler Alltag. Wenn sie davon erzählt, wirkt es nicht geheimnisvoll, sondern wie eine Tätigkeit, die viel mit Aufmerksamkeit, Einfühlungsvermögen und Respekt zu tun hat.
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