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Rund 50 000 Franken für Altersprojekte im Emmental
Die Kommission Altersplanung der Regionalkonferenz Emmental wurde im vergangenen November aufgelöst. Was übrig bleibt, sind rund 50 000 Franken in der Spezialfinanzierung. Die Kommission beschloss vor ihrer Auflösung, dass dieses Geld jetzt noch für Altersprojekte aufgebraucht werden soll. Sie können mit höchstens 5 000 Franken unterstützt werden, wenn sie auch von der Standortgemeinde mitgetragen werden und der Öffentlichkeit im Emmental dienen.
Während fünf Jahren war die Altersplanung vom Kanton Bern im Rahmen einer Leistungsvereinbarung finanziell unterstützt worden. Nachdem der Kanton mitgeteilt hatte, dass er diese Vereinbarung nicht mehr erneuern wird, fragte die Regionalkonferenz ihre Gemeinden, ob sie finanziell einspringen würden. Diese lehnten ab. Als Folge löste sich die Kommission Altersplanung auf, erzählt deren Präsident Beat Singer.
In Frage kommen ganz verschiedene, vielfältige Projekte, betont Geschäftsführer Thomas Frei. Wichtig sei aber, dass diese auch von der Gemeinde mitgetragen würden. Ausserdem ist es für eine Unterstützung nötig, dass das schon vorhandene Geld nicht reichen würde. Und schliesslich können auch keine Einzelpersonen einen Beitrage beantragen, steht in den Bedingungen der Regionalkonferenz, sondern beispielsweise Vereine oder Stiftungen.
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