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Romilda Stämpfli ist neue Vorsteherin des Justizvollzugsamtes
Der Regierungsrat hat Romilda Stämpfli per 1. Januar 2019 zur Vorsteherin des Amtes für Justizvollzug des Kantons Bern gewählt. Sie wird bereits jetzt in die laufenden Arbeiten zur Optimierung der Amtsstruktur einbezogen. Sie hat den Auftrag, die Prozesse im Amt zu vereinheitlichen und die Querschnittbereiche im Amt zu zentralisieren.
Seit 2016 obliegt Romilda Stämpfli als Leiterin des Geschäftsfeldes Haft die Gesamtverantwortung für die fünf Regionalgefängnisse Bern, Biel, Burgdorf, Thun und Moutier mit 405 Haftplätzen, für die Bewachungsstation im Inselspital und sowie für den Gefangenentransportdienst. Zuvor war sie stellvertretende Leiterin des Regionalgefängnisses Burgdorf. Bevor Romilda Stämpfli 2015 in den Justizvollzug wechselte, war sie seit 2009 bei der Kantonspolizei als Leiterin Personaldienst und Personalentwicklung angestellt. Von 2001 bis 2009 war sie im Amt für Landwirtschaft und Natur tätig, zuerst als stellvertretende Leiterin der Personalabteilung, bevor ihr 2005 die Leitung übertragen wurde. Nebst langjähriger Erfahrung in den Bereichen Human Resources, Führung und Projektmanagement bringt Romilda Stämpfli Fähigkeiten und Kenntnisse in der Hotellerie mit. Nach dem Diplomabschluss der Schweizerischen Hotelfachschule Luzern arbeitete sie in diversen leitenden Funktionen.
Romilda Stämpfli hat nebst der Ausbildung zur HR-Fachfrau den Diplomlehrgang zur Leiterin Human Resources an der FH Nordwestschweiz absolviert. Weiter hat sie den Polizeioffizierslehrgang am Schweizerischen Polizei-Institut sowie das CAS Dissozialität, Delinquenz und Kriminalität an der Zürcher Hochschule für Soziale Arbeit erfolgreich abgeschlossen. Die 54-jährige Romilda Stämpfli ist verheiratet, Mutter einer Tochter und wohnt in Aeschau im Emmental. (pd)
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