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| Wirtschaft

Regionales Malz ist momentan noch zu teuer

Bierbrauer von regionalen Bieren schmücken sich sehr gerne mit der Regionaliät ihres Produkts. Ganz alle Zutaten sind aber dann trotzdem nicht aus der Region.

Um ein Bier zu brauen, braucht es unter anderem Wasser, Hopfen und Malz. Wasser und Hopfen aus der Region zu erhalten ist keine Sache. Problematischer wird es beim Malz. Dies kommt fast immer aus dem nahen Ausland wie Frankreich oder Deutschland. Diesen Umstand möchte die IG Mittelland Malz ändern. "Einheimisches Malz ist im Moment noch doppelt bis dreimal so teuer wie Malz aus dem Ausland", sagt Dominik Füglistaller, Geschäftsleiter der IG Mittelland Malz.

Das Problem ist, dass sie noch zuwenig Anbaufläche und eben Brauereien haben, welche Schweizer Malz verarbeiten, so Füglistaller gegenüber neo1. Im Moment baut die IG auf 28 Hektaren Braugerste an. Mit der IG haben sie aber das Ziel, diese Anbaufläche zu vergrössern, mehr Brauereien ins Boot zu holen und wenn es am Ende aufgeht, eine eigene Mälzerei in der Schweiz zu bauen. So, dass dann eben das regionale Bier durch und durch regional oder dann auf jeden Fall schweizerisch ist.

Mehr Infos rund um die IG Mittelland Malz

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