Filiale der Raiffeisenbank in Burgdorf (Bild: neo1 / Archiv)
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Raiffeisenbanken im Emmental schliessen sich definitiv zusammen
Die Raiffeisenbanken Oberes Emmental, Unteres Emmental und Region Burgdorf schliessen sich definitiv zusammen. Die Genossenschafterinnen und Genossenschafter haben dem Zusammenschluss zugestimmt.
In den letzten sechs Wochen lief eine Urnenabstimmung, erklärt Daniela Christen, Verwaltungsratspräsidentin der Raiffeisenbank Unteres Emmental. "Das Resultat ist sehr deutlich. Die Zustimmungsrate der Raiffeisenbank Unteres Emmental liegt bei 89,1 Prozent, im Oberen Emmental bei 87,5 Prozent und in der Region Burgdorf bei 93,8 Prozent. Alles in allem haben rund 5'500 Genossenschafterinnen und Genossenschafter über den Zusammenschluss abgestimmt."
Im Mai letzten Jahres hat die Raiffeisenbank die Fusionspläne kommuniziert. Diese hätten bei den Leuten keine grossen Wellen geschlagen. Dass das Resultat so deutlich ist, freut Daniela Christen. Das zeige auch, dass die Verantwortlichen gut gearbeitet hätten.
"Unsere Mitarbeitenden arbeiten nun unter Hochdruck weiter an der Fusion." Der organisatorische Zusammenschluss ist im Mai dieses Jahres geplant. Der Zusammenschluss erfolgt rechtlich rückwirkend per 1. Januar dieses Jahres, erklärt Daniela Christen.
Die neue Raiffeisenbank Emmental hat ihren juristischen Hauptsitz in Langnau. Es entsteht eine Bank mit rund 24'000 Genossenschafterinnen und Genossenschaftern, 91 Angestellten und einer Bilanzsumme von 2,1 Milliarden Franken.
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