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Im Werkhof Langnau und auf dem Schwingplatz ein gefragter Mann: Hansruedi Dreier
Er ist der Leiter des Werkhofs in Langnau, trifft mit seinem Team Entscheidungen, welche Auswirkungen auf die gesamte Wohnbevölkerung Langnaus haben. Auch als Kampfrichter auf dem Schwingplatz ist seine Einschätzung, sein Augenmass gefragt und ebenso von grosser Tragweite.
Das Hansruedi Dreier diesen Druck aushalten kann, hat er am Eidgenössischen Schwingfest ESAF in Mollis erneut bewiesen, er stand im Schlussgang zwischen Samuel Giger und Werner Schlegel als Kampfrichter auf dem Platz.
Wenn man mit Hansruedi durch "seinen" Werkhof läuft, sich all die Bereiche zeigen und erklären lässt wird klar, dass hier einer mit Leib und Seele bei der Sache ist. Er muss als Leiter Werkhof mit den verschiedensten Themenbereichen etwas anfangen können und die steten Veränderungen adaptieren können.
In neo1 Porträt erzählt Hansruedi von seiner beruflichen Laufbahn, warum die Winterzeit besonders anspruchsvoll ist, warum die Uhrzeit eines Wintereinbruchs grosse Auswirkungen auf das Schneeräumen hat und warum das er gerade in der Winterzeit mitunter eine besonders dicke Haut braucht.
Diese Nervenstärke ist auch bei seiner Arbeit als Kampfrichter im Schwingsport eine willkommene Eigenart.
Wie es dazu kam, dass er am Eidgenössischen den Schlussgang leitete - und warum er im Vorfeld überhaupt nicht damit gerechnet hat, erzählt Hansruedi Dreier im Porträt.
Die Bilder vom Schwingplatz sind von:
Barbara Loosli
BKSV Fotografin / EmSV Pressechefin
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