Matthias Kyburz im Einsatz an den European Champion 2023 (Bild: zvg)
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OL: Kyburz verabschiedet sich mit Rang 4
Simona Aebersold gewinnt beim Weltcup-Finale der Orientierungsläufer in Uster den K.o.-Sprint. Matthias Kyburz läuft zum Abschluss seiner Karriere mit Karte und Kompass auf Platz 4.
Aebersold setzte sich in einem engen Rennen letztlich dank ihrer physischen Fähigkeiten durch. Die 27-Jährige aus dem Seeland hatte bereits am Freitag den Einzel-Sprint gewonnen und triumphierte nun erstmals auch in einem Knockout-Sprint. Der Gewinn des Gesamtweltcups stand bereits vor dem Rennen vom Sonntag fest, auch weil die Schwedin Tove Alexandersson der Berglauf-WM den Vorzug gab.
Bei den Männern war der Wahlberner Kyburz, der als Orientierungsläufer ausser dem Königstitel über die Langdistanz alles gewonnen hat und sich mit 35 Jahren ganz dem Marathon zuwenden wird, in seinem letzten OL-Weltcuprennen als Vierter nur drittbester Schweizer. Die neue Generation der Schweizer Männer meldete sich bereit: Tino Polsini holte sich den ersten Weltcupsieg, Fabian Aebersold wurde Dritter. "Ich bin extrem dankbar, meine lange OL-Karriere auf diese Weise abschliessen zu können - ich hätte mir nichts Schöneres vorstellen können", sagte Kyburz. Als Sieger im Gesamtweltcup liess sich der zweitplatzierte Schwede Max Peter Bejmer feiern. (sda)
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