In einigen Gemeinden aus der Region startet ein neues Gemeindepräsidium ins Jahr 2025. (Bild: pixabay/StartupStockPhotos)
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Neue Gemeindepräsidenten haben sich gut im Amt eingelebt
Neuanfänge bieten Chancen, aber auch Herausforderungen. Diese Erfahrung haben in den letzten vier Wochen auch die neuen Gemeindepräsidenten in der Region gemacht. Es sei intensiv, spannend, aber auch lehrreich, heisst es auf Anfrage von neo1 in Lyssach, Trubschachen und Huttwil.
Erfahrung haben sie alle schon. Alle drei Gemeindepräsidenten waren vorher schon im Gemeinderat. Adrian Wüthrich (SP) in Huttwil, Bernhard Kunz in Trubschachen und Kilian Thomann (SVP) in Lyssach.
Bernhard Kunz' Start ist intensiv
Auch Bernhard Kunz hat sich einer neuen Herausforderung gestellt: Seit Anfang des Jahres ist er der neue Gemeindepräsident von Trubschachen. In den ersten vier Wochen im Amt gab es für ihn schon viel zu tun. Die Gemeinde steht vor wichtigen Projekten. Trotz der intensiven Anfangsphase ist Bernhard Kunz zufrieden mit seinem Start. Besonders freut er sich darüber, wie die laufenden Bauprojekte in der Gemeinde vorangehen.
Thomann muss Prioritäten setzen
Er sei vor dem Start schon etwas nervös gewesen, gibt Kilian Thomann, Gemeinderatspräsident von Lyssach zu. Aber sobald er sich mit den ersten Dossiers befasst habe, sei er ins Amt eingetaucht. Schwierig sei es teilweise noch, einzuschätzen, welche Einladungen zu Anlässen, Workshops oder Infoveranstaltungen wichtig seien und er annehmen müsse und welche ausgelassen werden können. Er freue sich aber, mit dem teilweise ganz neugewählten Gemeinderat zusammen für die Gemeinde Lyssach zu arbeiten.
Huttwil: Wüthrich erlebt die Herausforderungen des Milizsystems
Schon kurz nach der Wahl sei er von der Gemeindeverwaltung in die ersten Dossiers eingearbeitet worden, erzählt Adrian Wüthrich. Daher habe er Anfang Januar direkt mit der Arbeit starten können. Es sei spannend, gemeinsam mit dem Gemeinderat und der Verwaltung Huttwil vorwärts zu bringen. Aber er habe auch schon gemerkt, dass es eine Herausforderung sei, das Amt und seinen Berufsalltag zu kombinieren.
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