Nach einigen Veränderungen will sich Stricker zurück kämpfen. (Bild: zVg)
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Neue Strukturen und bewährte Ziele beim Grosshöchstetter Tennisprofi Dominic Stricker
Mit einem neuen Umfeld zu alter Stärke. Das ist der Plan vom Tennisprofi Dominic Stricker. Der Grosshöchstetter hat nach einem schwierigen Jahr 2025 einiges verändert und will nun im 2026 wieder angreifen.
Ein neues Management und auch einen neuen Trainer. Unter anderem diese Bereiche hat Dominic Stricker über den Jahreswechsel bei sich verändert. Nachdem bisher hauptsächlich die Familie für die Betreuung besorgt war, regelt dies neu das Unternehmen AVD Management. "Die Zusammenarbeit ist gut angelaufen. Ich habe einen guten Eindruck", so Stricker. Das Unternehmen von der Beachvolleyballspielerin Anouk Vergé Dépré betreut den Tennisspieler seit letztem Herbst. Seit anfangs Jahr hat Stricker dazu mit Henri Laaksonen dazu auch einen neuen Trainer engagiert. Der ehemalige Profi folgte auf Didi Kindlmann, der seinen Posten räumte. "Nach einer Testphase konnten wir uns mit Henri einigen. Er ist ein ruhiger Typ und wir verstehen uns super." Der 23-jährige ist zufrieden mit der eigenen Entwicklung. "Wir sind auf einem guten Weg. Die ersten Resultate stimmen mich positiv", ergänzt Dominic Stricker. Das jüngste Beispiel: Der Sieg beim ITF Turnier in Trimbach. Nun will sich der Berner nach und nach wieder der Qualifikation für Grand-Slam Turniere annähern.
In der neo1-Sportstory spricht Dominic Stricker über das schwierige Jahr 2025. Dazu blickt der Grosshöchstetter auf die Veränderungen in seinem sportlichen Umfeld. Weiter erklärt er seine Zielsetzungen für das aktuelle Tennisjahr.
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