Ulfert Janssen und Stefan Fuhrer mit ihrem Spezialtöff, dem Ursprung der Emmentality-Idee
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Neue Plattform bringt Design und Tradition im Emmental zusammen
Mit der Plattform Emmentality wollen zwei Töfffans aus dem Heimisbach Hightechunternehmen und Handwerk zusammenbringen. Auch der Kanton glaubt an das Potenzial der Plattform und unterstützt die Lancierung mit 100'000 Franken aus dem NRP-Topf.
Mit der Genehmigung des Geldbetrages aus der Neuen Regionalpolitik (NRP) durch den Kanton kann die Umsetzung des Projekts nun starten, heisst es in einer Mitteilung der Regionalkonferenz Emmental. Im Interview mit neo1 sagen die beiden Gründer von Emmentality, Ulfert Janssen und Stefan Fuhrer aus Heimisbach, dass sie nun damit beginnen, die Plattform in der Region bekannt zu machen.
Das Ziel ist es, dass sich Unternehmen und / oder Private aus der Region finden, die ein Projekt umsetzen möchten und dafür das Wissen oder Können aus anderen Branchen oder Bereichen brauchen. "Wir haben bei eigenen Projekten - beim Bau spezieller Motorräder - festgestellt, dass wir nicht alles Wissen selbst haben. Im Austausch mit den jeweiligen Spezialisten haben wir dann gemerkt, dass von solchen gemeinsamen Projekten alle profitieren", sagt Stefan Fuhrer. Es geht den Gründern von Emmentality daher auch darum, mit der Zusammenarbeit die Wertschöpfung in der Region zu behalten. Es sei besser, Produktteile aus der "Nachbarschaft" zu brauchen, statt im Ausland zu bestellen, das helfe letztendlich der ganzen Region, ergänzt Ulfert Janssen.
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