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Nein zu den eidgenössischen Initiativen, Ja zur PID und zum RTVG
Die Stipendien- und die Erbschaftssteuerinitiative haben das Ständemehr nicht geschafft und sind deutlich abgelehnt worden. Geschaft hat es dagegen die Vorlage zur Fortpflanzungsmedizin, damit wird die Präimplantationsdiagnostik PID in der Schweiz künftig erlaubt sein. Ein Kopf-an-Kopf-Rennen gab's bei der Vorlage zum Radio- und Fernsehgesetz. Schliesslich wurde sie mit 50.08% der Stimmen angenommen.
In Grosshöchstetten wird das Energieversorgungsunternehmen der Gemeinde in eine gemeindeeigene Aktiengesellschaft überführt.
Wolhusen stimmt künftig statt an Gemeindeversammlungen an der Urne ab, Langenthal hat die Teilrevision der Stadtverfassung angenommen und in Utzenstorf wurde einem 1,6-Millionen-Verpflichtungskredit für den Neubau eines Doppelkindergartens zugestimmt.
Zur RTVG-Abstimmung ein Kommentar in eigener Sache von Jüre Lehmann, Geschäftsleitungsmitglied von neo1:
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