Ende Februar stellten die Verantwortlichen das Projekt Artothek vor (Bild: neo1/C.Remund)
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Nach zwei Wochen zieht die Artothek Langnau eine erste Bilanz
Es funktioniert ähnlich wie eine Bibliothek, nur dass es statt Büchern Kunstwerke zum Ausleihen gibt. Vor rund zwei Wochen hat die Gemeinde Langnau die Artothek gestartet. Seither können sich Leute auf ein Objekt bewerben, sodass sie dieses dann ausleihen und ein Jahr bei sich zu Hause behalten dürfen.
Der zuständige Langnauer Gemeinderat Martin Lehmann zieht eine erste Bilanz. "Wir sind sehr positiv überrascht über die Resonanz, welche das Projekt erhalten hat. Wir haben viele Anfragen für Bilder erhalten. Einige Kunstwerke sind bereits für März 2026 reserviert."
Insgesamt sind bis jetzt 72 Anfragen für die Kunstwerke eingegangen, welche im ehemaligen Militärspital unter dem Langnauer Oberstufenzentrum untergebracht sind. 46 Objekte konnten so vergeben werden. "26 Anfragen konnten wir nicht berücksichtigen, weil die entsprechenden Kunstwerke bereits reserviert waren. Vor allem die Bilder von finnischen Künstler:innen und ruhige Landschaftsbilder waren sehr beliebt", so Lehmann.
Ende März gibt die Artothek Langnau die Kunstwerke das erste Mal heraus. Bewerben können sich die Leute aber weiterhin, ergänzt der zuständige Gemeinderat Martin Lehmann.
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