So könnte die Überbauung dereinst aussehen (Visualisierung: aus Studienauftrag Futurafrosch Architektur und Raumentwicklung GmbH)
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Münchenbuchsee: Landi-Areal und Budget 2026 kommen zur Abstimmung
Am 30. November stimmt Münchenbuchsee über das Budget 2026 ab. Dieses schliesst mit einem deutlichen Plus ab, aber trotzdem wurde es im Gemeindeparlament kritisiert. Weiter kann die Stimmbevölkerung auch noch über das Landi-Areal abstimmen.
Münchenbuchsee rechnet im Budget 2026 mit einem Überschuss von knapp 767'000 Franken ab. Der Gemeinderat will diesen Überschuss nun für bald anstehende grosse Investitionen in einen Spezialfonds überführen. Das wurde im Gemeindeparlament von der SVP kritisiert. Sie will nicht, dass die Gemeinde spart, sondern verlangte eine Steuersenkung. Das Parlament lehnte dies ab. Deshalb steht nun das Budget 2026 mit gleichbleibendem Steuersatz von 1,64 Einheiten zur Abstimmung. Mit dem Spezialfonds will der Gemeinderat unter anderem Geld für die dringend notwendigen Investitionen in die Schulanlagen ansparen.
Weiter kann Münchenbuchsee auch über das Landi-Areal abstimmen. Dieses Areal gerade hinter dem Bahnhof soll überbaut werden können. Aktuell ist es aber eine reine Arbeitszone, Wohnfläche kann daher nicht gebaut werden. Es braucht daher eine Umzonung in eine Zone mit Planungspflicht ZPP. Geplant ist damit eine Überbauung mit rund 90 Wohnungen. Diese Wohnungen sollen in drei grösseren Gebäuden, davon ein achtstöckiges, realisiert werden. Weiter sind Dienstleistungs- und Gewerbeflächen sowie öffentliche Grünflächen geplant. Sagt das Stimmvolk zur Umzonung Ja, kann es mit der Planung weitergehen.
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