Mathias Flückiger spricht in der neo1-Sportstory über das herausfordernde Jahr 2026. (Bild: Keystone)
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Mountainbike: Mathias Flückiger und das harzige Jahr 2026
Sieg im Gesamtweltcup und Medaillen bei Olympia oder Weltmeisterschaften. Der Leimiswiler Mountainbike-Profi Mathias Flückiger hat in seinem Sport diverse Erfolge gefeiert. In der laufenden Saison konnte der 37-jährige jedoch nicht an die ruhmreichen Zeiten anknüpfen. Die WM in Italien könnte dies aber noch ändern.
"Ich muss nichts schönreden", sagt Mathias Flückiger im Gespräch mit neo1. "Es ist nicht die Saison, wie ich sie mir gewünscht habe. Es war harzig. Es fehlte dabei nicht nur unbedingt an der Form. Ich wurde auch immer mal wieder aufgrund von Defekten zurückgeworfen. Daher gab es nicht viele positive Resultate." Weiter waren auch die Bedingungen herausfordernd für Flückiger. "Ich bin sicher nicht der Einzige. Aber das trockene Wetter und die dadurch trockenen Böden und die staubigen Verhältnisse setzten mir zu." Ein Befreiungsschlag gelang dem Leimiswiler bei der Heim-Europameisterschaft im Tessin. In Monteceneri fuhr Flückiger wieder vorne mit. Zwar verhinderte ein weiterer Defekt ein Podium, aber das gezeigte stimmte positiv. "Dieses Rennen machte Mut und zeigte mir, dass es noch möglich ist", freut sich der 37-jährige Mountainbike-Profi. Nun steht für Mathias Flückiger der nächste Härtetest bevor. Im italienischen Val di Sole findet vom 26. bis 30. August die Weltmeisterschaft statt. "Ich setze mir keine Resultatziele. Dies ist immer ein Hindernis. Ich will einfach das Beste aus mir rausholen."
In der neo1-Sportstory blickt Mathias Flückiger auf die bisherige Weltcup-Saison und die Heim-Europameisterschaft im Tessin zurück. Dazu schaut er auch auf den Rest der Saison und die bevorstehende Weltmeisterschaft in Italien. Weiter spricht er über seine generellen Zukunftspläne.
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