Symbolbild (Bild: neo1 / Archiv)
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Mirchel hat die Bevölkerung über die Zukunft der Schule informiert
Der Schulleiter geht in Pension und die Schülerzahlen sinken. Aus diesem Grund prüft die Gemeinde Mirchel derzeit, wie es mit der Primarschule im Dorf weitergehen soll.
Fest steht, dass ab dem Sommer des nächsten Jahres eine Klasse geschlossen wird. Die Gemeinde hat vier Varianten ausgearbeitet, wie die Schule in Zukunft aussehen könnte. Gemeindepräsident Andreas Wüthrich erklärt: "Variante 1, 2 und 3 sehen eine Weiterführung der Schule in Mirchel vor. Längerfristig ist jedoch nur noch eine Klasse mit Schülerinnen und Schülern von der 1. bis zur 6. Klasse geplant. Die drei Varianten unterscheiden sich nur bei der Schulleitung. Bei Variante 1 würde die Stelle ausgeschrieben. Dabei würde ein Lehrer oder eine Lehrerin die Schulleitung neben dem Unterricht übernehmen." Bei den Varianten 2 und 3 würde die Schulleitung dagegen an einen freiberuflichen Schulleiter bzw. eine Schulleitung der Nachbargemeinde ausgelagert werden. Die vierte Variante wäre, die Schule in Mirchel ganz zu schliessen und die Schülerinnen und Schüler einer Nachbargemeinde zuzuteilen.
Am Montag hat die Gemeinde die Bevölkerung über die verschiedenen Möglichkeiten informiert. "Es waren etwa 40 Personen anwesend. Ich hätte mir etwas mehr erhofft. Es wurden aber Fragen gestellt und diskutiert. Die Leute, die anwesend waren, waren interessiert", so Wüthrich.
In den nächsten Wochen will der Gemeinderat von Mirchel entscheiden, welche Variante umgesetzt wird. Anschliessend soll die gewählte Option genauer ausgearbeitet werden. Die Änderungen würden die Schule Mirchel je nach Variante ab Sommer 2027 oder 2028 betreffen.
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