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Milzbrand-Fall im Kanton Jura keine Gefahr für Rinder in der Region
Das Milzbrand- oder Anthrax-Bakterium überlebt im toten Tier sehr lange - bis zu 50 Jahre. Trotzdem besteht für hiesige Tiere oder auch den Menschen durch die potenziell tödliche Krankheit keine Gefahr, heisst es beim Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen. Die Behörden im Jura hätten sehr gut reagiert und den Ansteckungsherd entschärft. Von Tier zu Tier kann sich der Milzbrand nicht übertragen. Rinder aus der Region können also auch im Jura gesömmert werden. Sollte sich an der Situation etwas ändern, würde das BLV eine Sperrzone verhängen.
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