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| Sportstory

Marc Aeschlimann: Vom Profitänzer zum Tanzlehrer

Das Tanzen begleitet Marc Aeschlimann eigentlich schon sein ganzes Leben lang. Der Worber tanzt seit seiner Teenagerzeit. Zusammen mit seiner Tanzpartnerin durfte er die Schweiz an internationalen Wettkämpfen vertreten. Heute ist der 40-jährige nicht mehr aktiver Profitänzer. Er hat die Seite gewechselt und ist nun Tanzlehrer.

Mit ungefähr 15 Jahren begann der heute 40-jährige zu tanzen. Es wurde ihm gewissermassen in die Wiege gelegt. Seine Mutter tanzte bereits Ballett. So fand auch Marc Aeschlimann den Weg auf das Tanzparkett. Das obwohl er zuerst nichts davon wissen wollte. «Als Kind konnte ich mit Tanzen nicht viel anfangen. Da haben mich Eishockey und Fussball mehr interessiert. Später mit ungefähr 15 Jahren hat mich die Liebe zum Tanzen aber gepackt.» Aus Ballett wurde jedoch nichts. Das habe ihn nie interessiert. Die Leidenschaft von Marc Aeschlimann ist der Paartanz. Der Worber hat sich auf die fünf lateinamerikanischen Tänze, also Rumba, Samba, Cha Cha Cha, Jive und Paso Doble spezialisiert.

Mit seiner Tanzpartnerin Corina Masciadri durfte er die Schweiz an internationalen Wettkämpfen vertreten. Unter anderem an Welt- und Europameisterschaften. Weiter ist Aeschlimann zusammen mit Masciadri zweifacher Schweizermeister. Es gab aber auch Rückschläge in der Karriere. «Ich kann mich an eine Schweizermeisterschaft erinnern. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir bereits an Welt- und Europameisterschaften getanzt. Dann kam diese Schweizermeisterschaft und wir haben es dort nicht in den Final geschafft. Das obwohl wir für viele Leute eigentlich gesetzt waren.» Das sei ein ordentlicher Dämpfer gewesen. Aus Niederlagen lerne man aber, so der 40-jährige.

In der neo1-Sportstory erzählt Marc Aeschlimann weshalb er seine Karriere als aktiver Profitänzer beendet hat und warum er sich ausgerechnet auf die lateinamerikanischen Tänze spezialisiert hat.

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