Nun zeigt eine Machbarkeitsstudie das Potenzial der Krone Rubigen. (Bild: rubigen-im-Dialog / Mitwirkungsseite der Gemeinde Rubigen)
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Machbarkeitsstudie zeigt Perspektiven für Landgasthof Krone
Die Machbarkeitsstudie zum Landgasthof Krone zeigt auf, wie das historische Gebäude in Rubigen saniert, neu genutzt und ins Dorfzentrum eingebettet werden könnte – inklusive Gastronomie, Wohnen und Gesundheitsangeboten.
Eine neue Machbarkeitsstudie zeigt, wie der Landgasthof Krone in Rubigen umfassend saniert und umgebaut werden könnte. Sie vereint die priorisierten Nutzungen Gastronomie, Wohnen, Gesundheitszentrum, Gewerbe und Freizeit in einem einheitlichen Raumkonzept. Zudem berücksichtigt sie Anforderungen an Denkmalpflege, Gebäudetechnik, Erdbebensicherheit, Barrierefreiheit und Energieeffizienz.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung des Aussenraums: Dieser soll zusammen mit einem erneuerten Krone-Gebäude zur Aufwertung des Dorfkerns beitragen und die Aufenthaltsqualität steigern – zugunsten der Bevölkerung wie auch der Betriebe an der Thunstrasse. "Das Zentrum soll unbedingt ein Zentrum erhalten. Auch das lokale Gewerbe kann so profitieren", meint der Rubiger Gemeindepräsident Daniel Ott-Fröhlicher.
Die Studie liefert zudem eine grobe Kostenschätzung. Da es sich nicht um ein konkretes Bauprojekt handelt, können die endgültigen Kosten je nach Ausgestaltung deutlich variieren. "Es geht uns nun in erster Linie darum, genau dies der Bevölkerung aufzuzeigen. Es ist eine Studie. Noch ist nichts entschieden oder sicher", so Daniel Ott-Fröhlicher.
Ein Schlussbericht fasst die zentralen Schritte und Ergebnisse zusammen, enthält eine Wirtschaftlichkeitsberechnung und formuliert Empfehlungen für das weitere Vorgehen.
Der Bericht hält fest, dass die Studie eine solide Grundlage für die Weiterentwicklung des Projekts schafft und das Potenzial des Landgasthofs als identitätsstiftenden Ort im Dorfzentrum aufzeigt. Gleichzeitig weist er auf Herausforderungen wie Wirtschaftlichkeit, Trägerschaft und verbindliche Nutzungskonzepte hin. "Dies wird nun die nächste Phase sein. Wir gehen auf die Suche nach möglichen Investor:innen. Es sind aber auch Trägerschaften oder Stiftungen denkbar. Im Idealfall gibt es eine Initiative aus der Bevölkerung heraus", sagt der Rubiger Gemeindepräsident.
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