Symbolbild: www.flickr.com © Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles KG / Mike Ranz
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Luzerner Jugendparlament debattiert über Religionsunterricht
Das Luzerner Jugendparlament hat sich Gedanken über die religiöse Vielfalt gemacht. Dieser soll künftig im Religionsunterricht in der Schule besser Rechnung getragen werden. So fordern die über hundert Jugendlichen, dass ab der fünften Klasse statt des bisherigen Religionsunterrichts ein neuer Religions- und Ethikunterricht erteilt wird. Dieser soll von religionswissenschaftlich ausgebildeten Lehrpersonen unterrichtet werden, alle Religionen sollen dabei gerecht und objektiv berücksichtigt werden. Die Forderung wurde dem Regierungsrat übergeben, später werden die Jugendlichen ihr Anliegen der zuständigen Kommission des Kantonsparlaments vorstellen.
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