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Lützelflüh: Gemeinde hofft auf Hilfe der Regionalkonferenz
Seit sieben Jahren ist das Gotthelf-Zentrum in Lützelflüh offen. Seit da wird das Zentrum von einem vierköpfigen Team geführt. Dies geschieht grösstenteils auf einer ehrenamtlichen Ebene. Die Gemeinde Lützelflüh möchte dies nun aber ändern.
Die Leute, die dort Arbeiten sind mittlerweile in einem fortgeschrittenen Alter, sagt der Gemeindepräsident von Lützelflüh, Andreas Meister. "Deshalb braucht es dort eine Neuausrichtung. Wir möchten es gerne professionalisieren und im Gotthelf-Zentrum jemanden in einem Teilzeit-Pensum als Leiter/in anstellen", so Meister gegenüber neo1.
Im vergangenen August hat die Gemeinde entschieden, den Unterstützung-Beitrag fürs Gotthelf-Zentrum Emmental ab dem Jahr 2021 um 5'000 Franken auf gesamthaft 26'500 Franken zu erhöhen. Für das fordert die Gemeinde von der Reionalkonferenz, dass das Gotthelf-Zentrum in die Unterstützungswürdigen Institutionen von der Regionalkonferenz aufgenommen wird. An der Regionalkonferenz am Mittwoch informiert die Regionalkonferenz über den aktuellen Stand der Dinge. Von anfangs Dezember bis ende Januar können die Emmentaler Gemeinden Stellung dazu nehmen. Wenn alles nach Plan läuft, dann stimmt die Regionalkonferenz Ende 2020 darüber ab, ob das Gotthelf-Zentrum unterstützt wird oder nicht.
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