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| neo1 Porträt

Leila Šurković macht Musik als Therapie und ist erfolgreich damit

Leila Šurković hat das Singen für sich entdeckt. Sie hat bereits zwei Songs herausgebracht und ist seit diesem Sommer Teil der Berner Band Jeans for Jesus. Neben der Musik ist die 20-Jährige in der Ausbildung zur Grafikerin.

Leila Šurković ist in einer Künstlerfamilie in den Quartieren der Stadt Bern aufgewachsen. So ist die junge Frau mit der Musik aufgewachsen. Ihren Eltern war es wichtig, dass sie ein Instrument spielt. Die 20-Jährige hatte es nicht immer einfach: „Ich habe mich gerne wie ein Junge gekleidet und spielte auch nicht gerne mit Puppen. So wurde ich zur Aussenseiterin und zum Mobbingopfer“. Geholfen, mit solchen Situationen umzugehen, hat ihr die Musik. „Musik ist Therapie für mich“, sagt die Stadtbernerin im Gespräch.

Die junge Frau hat das Singen und das Lieder schreiben für sich entdeckt. Anfangs Coronapandemie hat sie dann ihren ersten Song aufgenommen, im Schlafzimmer ihres ehemaligen Musiklehrers. Ein Jahr später, anfangs 2021, hat Leila Šurković dann ihren ersten Song „Irrational“ veröffentlicht. Auf Ihre Musik wurde dann der Berner Musiker Nemo, ein guter Freund von ihr aufmerksam. „Er hat mich gefragt, ob wir mal etwas zusammen machen wollen und so ist dann mein zweiter Song „Gun To My Head“ entstanden. Neben Nemo hat auch die Berner Band Jeans for Jesus das junge Talent entdeckt. Leila Šurković durfte dann diesen Sommer mit der Band auf Tour und ist mittlerweile ein festes Bandmitglied.

Neben der Musik ist die 20-Jährige in der Ausbildung zur Grafikerin. „Ich wollte etwas mit Kunst machen und bin dann so auf den Beruf Grafikerin gestossen“, erzählt Leila Šurković. Die Bernerin hofft, dass sie auch in Zukunft Musik machen und als Grafikerin arbeiten kann.

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