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Leidenschaft Wasserball: Alina Morgenegg vom WK Thun

Zum ersten Mal seit über 30 Jahren durfte das Schweizer Nationalteam der Frauen anfangs Jahr zur Europameisterschaft. Mittendrin Alina Morgenegg Spielerin vom Wasserballklub Thun. "Eine super Erfahrung", erzählt die 28-jährige Bernerin im Gespräch mit neo1.

Ein Ball, zwei Tore und ein Schwimmbecken. Dazu sechs Feldspielerinnen und ein Goalie pro Team. Dies sind die offensichtlichsten Voraussetzungen für ein Wasserballspiel. "Unser Sport hat gewisse parallelen zum Handball", erklärt Alina Morgenegg. Die Bernerin hat die Sportart in den Ferien in Spanien für sich entdeckt. "Es gehörte in unserem Hotel zum Animationsprogramm. Als ich es ausprobierte, gefiel mir diese Sportart sofort." Zuhause ging es dann an die Suche nach einem Klub. Fündig wurde sie in Bern, wo sie beim Schwimmklub primär mit den Männern trainierte. In Thun stiess sie später zu einem reinen Frauenteam. Mit diesem gelang ihr im Sommer 2023 das Double. "Im Cup schafften wir die Titelverteidigung. Dazu holten wir den Schweizermeistertitel. Für mich war es der erste", schwärmt Morgenegg. Anfangs 2026 ging es für sie gemeinsam an die Europameisterschaft nach Portugal. Dort resultierte Platz 14 von 16. "Logisch wäre eine bessere Klassierung noch schöner gewesen, aber wir konnten endlich einmal an einem solchen Anlass dabei sein. Dies war für uns schon ein riesen Erfolg."

In der neo1-Sportstory blickt Alina Morgenegg auf die Europameisterschaft zurück. Dazu erklärt sie wie die Sportart Wasserball überhaupt funktioniert. Des Weiteren blickt sie auf die laufende Saison mit dem Wasserballklub Thun und spricht diesbezüglich auch über ihre Zielsetzungen.

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