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Lauperswil: Die Kirchenmauer wird saniert

Schon länger steht um die Kirchenmauer in Lauperswil ein Gerüst. Am Montag hat die erste Etappe der Sanierung gestartet. Vor etwa drei Jahren hat die Gemeinde gesehen, dass die Mauer Ausbuchtungen hat. Darum braucht es diese Sanierung überhaupt.

Der zuständige Lauperswiler Gemeinderat Walter Hutmacher erklärt: "Die Mauer ist stark sanierungsbedürftig, da es die Mauer ausdrückt. Das ist passiert, weil die Mauer vor etwa 50 Jahren mit Zementverputz verkleidet worden ist. Die Feuchtigkeit kann so nicht durch die Mauer heraus sickern. Das müssen wir jetzt beheben." Es braucht darum unter anderem einen neuen Verputz und Verstärkungen in der Mauer.

Die Sanierung kostet rund 633’000 Franken. Auch die Denkmalpflege beteiligt sich an den Kosten. Wie viel Geld es von dort gibt, ist aber noch nicht klar.

Saniert wird in zwei Etappen, erzählt Walter Hutmacher. "So soll die Durchgängigkeit für Fussgänger:innen sichergestellt sein. In der ersten Etappe wird so saniert, dass das Trottoir frei bleibt. In der zweiten Etappe ist das Trottoir gesperrt. Dafür ist das Kirchenareal wieder begehbar", so Hutmacher.

In der zweiten Etappe müssen die Fussgängerinnen und Fussgänger einen Umweg über das Areal der Kirche machen. Diese zweite Etappe ist ab dem Sommer geplant. Ende Oktober dieses Jahres soll die Sanierung der Kirchenmauer  fertig sein, ergänzt der zuständige Lauperswiler Gemeinderat Walter Hutmacher.

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