Die Linde: Oft auf Hügeln, in Koppigen bald neben der Turnhalle.
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Koppigen: Linde als Dank für Zusammenhalt in Corona-Zeit
In Koppigen wird morgen eine Linde gepflanzt. Die Burgergemeinde Koppigen will sich bei der Bevölkerung und dem Gewerbe für den Zusammenhalt während der Corona-Krise bedanken.
Gerade während dem Lockdown habe man in Koppigen einen grossen Zusammenhalt gespürt, so Burgerschreiber der Burgergemeinde Koppigen, Cuno Schneeberger. "Bevölkerung, Gemeinderat, Verwaltung und auch die Gewerbe haben an einem Strick gezogen. Sofort gab es Dienstleistungen für ältere Leute, die nicht mehr Einkaufen gehen konnten. Man hat gespürt, dass es Miteinander war." Dass eine Sommerlinde gepflanzt wird, ist kein Zufall. Linden haben eine alte kulturelle Bedeutung: "Linden sind oft im Dorfzentrum zu finden, als Begegnungsstätte und ein Baum pflanzt man immer auch für die nächsten Generationen. Eine Linde wird bis zu tausend Jahre alt. Darum hoffen wir, dass auch die nächsten Generationen sich daran erinnern werden und sich an der Linde erfreuen können." Die Linde komme mit einer Widmung bei der Turnhalle an der Willadingenstrasse in Koppigen hin. Gepflanzt wird sie morgen um 16.00 Uhr. Mit dabei seien Vertreter des Burgerrats, des Gemeinderats und der Verwaltung, so Cuno Schneeberger. Der Burgerrat hoffe auf viele weitere Interessierte, die dabei sind, wenn die Linde gepflanzt wird.
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