Die Polizei rät: Lass' den Drink nicht unbeaufsichtigt (Bild: pixabay.com)
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K.o.-Tropfen - gefährlich, aber nur schwer nachweisbar
Immer wieder gibt es bei oder nach Festen und Parties die Vermutung oder das Gerücht über K.o.-Tropfen. Diese werden unbemerkt in die Drinks von Besuchern gemischt und können schwere Folgen bis hin zum "Filmriss" haben. Weil die in K.o.-Tropfen enthaltenen Substanzen auch in Partydrogen vorkommen, ist die missbräuchliche Verwendung aber nur schwer nachweisbar. Kommt hinzu, dass der Nachweis in Blut und Urin nach nur wenigen Stunden nicht mehr möglich ist.
Die Polizei empfiehlt deshalb: Sein Glas in Bars nie unbeaufsichtigt lassen, und für jene, die nach einem Fest Gedächtnislücken haben, obwohl sie weder Partydrogen noch zu viel Alkohol konsumiert haben, sollen sich sofort in ärztliche Untersuchung begeben.
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