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Klimastreik: Auch morgen gehen wieder Tausende auf die Strassen

Die Klimastreiks in der Schweiz gehen in die nächste Runde. Nachdem die schwedische Aktivistin Greta Thunberg letztes Jahr zum Streiken fürs Klima aufgerufen hatte, folgten dem Aufruf weltweit Tausende Schülerinnen und Schüler. Die demonstrierenden Jugendlichen sind sich einig: Die Politik reagiert nicht auf die Klimakrise. Nach dem Zentralschweizer Klimastreik am 18. Januar wollen Schülerinnen und Schüler damit nochmals für die Forderung nach Ausrufung des Klimanotstandes stark machen. Ausserdem soll damit bewiesen werden, dass nicht nur gestreikt wurde, um die Schule zu schwänzen, sondern weil eine intensive Auseinandersetzung mit der Problematik erfolgte. Dies schreibt das Organisationskomitee in einer Medienmitteilung. Und auch Studierende wie sie selber betreffe das Thema Klimawandel, in jeder Altersklasse gebe es Menschen, die jetzt zum Handeln aufrufen wollten, sagt Helene Meyer vom Luzerner Organisationskomitee. Morgen ist es soweit. Gemäss Pascal Kipf vom Berner Organisationskomitee möchten die Organisatoren damit auch Berufsschülern ermöglichen, an den Demonstrationen teilzunehmen. Diese hatten oft nicht die Möglichkeit, sich von der Arbeit oder der Schule freizunehmen. 

Demonstriert wird morgen in Bern, Luzern, Zürich, Basel, St. Gallen, Genf, Lausanne, Fribourg, Neuchâtel, Solothurn, Biel, Delémont und Glarus. 

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