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Die Kinder und Jugendfachstelle Konolfingen stellt auf digital um
Auch die Jugendfachstelle Konolfingen hat die Kinderbetreuung aufgrund der aktuellen Lage eingestellt. Anstatt auf dem Schulhausplatz mit den Kindern Fussball zu spielen, versuchen die Verantwortlichen der Jugendfachstelle Konolfingen in dieser Zeit auf den sozialen Medien präsenter zu werden.
"Wir haben bei der Jugendarbeit alle Angebote auf Eis gelegt. Das heisst wir treffen die Kinder und Jugendlichen nicht mehr. Durch das haben wir digital aufgerüstet. Auf Instagram sind wir nun aktiv. Dazu soll durch unsere Facebook-Seite der Kontakt zu den Eltern und Behörden weiterhin möglich sein. Dort posten wir Inhalte zu Kinder- und Jugendfragen", so Remo Anderegg, der Leiter der Kinder- und Jugendfachstelle in Konolfingen.
Die sozialen Medien ersetzen aber keinesfalls die Angebote, die normalerweise vor Ort gemacht werden können, erklärt Remo Anderegg weiter. Nun haben sie Zeit für andere Dinge: "Wir beschäftigen uns im Moment mit Hintergrundarbeit und vernetzen uns weiterhin mit den Gemeinden. Das gibt auch einiges zu tun. Weiter schauen wir, wie wir uns auf diese neue Situation einstellen. Es gibt etliche Arbeiten, die in der letzten Zeit liegen geblieben sind, die wir nun aufarbeiten sollen. Dazu widmen wir uns im Moment auch der Planung für neue Projekte."
Die Kinder- und Jugendfachstelle Konolfingen hat sich auch den Gemeinden für die Notbetreuung von Kindern angeboten. Dort sei der Bedarf aber eher klein. Darum hofft der Leiter der Kinder- und Jugendfachstelle Konolfingen, dass schon bald wieder der Alltag einkehrt.
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