Der Wislepark in Worb (StreetView)
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Kaum Widerstand für die Wisle-Park-Finanzierung in Worb
Rund eine Million Franken hätte die Gemeinde Worb jedes Jahr in die Freizeitanlage Wislepark zahlen sollen, um die Anlage vor dem Konkurs zu retten. Dieses Vorhaben scheiterte dann 2014 an der Urne. Die Worberinnen und Worber waren nicht einverstanden mit diesem Vorgehen. Insbesondere auch die beiden Parteien SVP und FDP goutierten diese Art von Geldverschleuderei nicht. Nun steht die Causa Wislepark erneut zur Abstimmung. Wieder geht es um die langfristige Finanzierung. Trotzdem ist der Widerstand, namentlich von SVP und FDP, deutlich kleiner. Grund dafür ist ein anderes Finanzierungsmodell mit der sogenannten Spezialfinanzierung. Das Geld muss vom Wislepark beantragt werden und kann nicht einfach à fonds perdu eingesetzt werden. Mit einem Zusatzartikel, dass sich der Wislepark alle drei Jahre kontrollieren lässt, konnten auch die SVP und die FDP mit weniger Bedenken dem neuen Modell zustimmen. Für Verwaltungsratspräsident Rolf Nöthiger kein Problem. Solche Controllings gehören in die Privatwirtschaft. Damit habe er keine Mühe.
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