Viele Opfer von Menschenhandel werden zur Prostitution gezwungen (Symbolbild)
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Kanton Bern will Menschenhandel stärker verfolgen
Menschenhandel ist auch in der Schweiz ein Problem. Schätzungen zufolge gibt es hier gut 14'000 Opfer von Menschenhandel. Die meisten von ihnen sind zur Prostitution gezwungen. Aber auch die Ausbeutung der Arbeitskraft sei zunehmend ein Problem, schreibt der Bernische Regierungsrat in einer Vorstossantwort zum Thema. Auch Nichtregierungsorganisationen bestätigen diesen Trend. Und sie fordern mehr Massnahmen. So etwa Irene Hirzel von der Organisation Act212 mit Sitz in Bern.
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