Auch in Lützelflüh wird ab Montag getestet
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Kanton Bern stellt sein Testangebot wegen der Aufhebung der Quarantäne um
Der Kanton Bern stellt sein Testangebot neu auf: Ausbruchstests gibt es ab der kommenden Woche nicht mehr an den Schulen, sondern in den verschiedenen Regionen des Kantons.
Das teilte die bernische Gesundheitsdirektion am Mittwoch mit. Sie verwies auf die gleichentags vom Bundesrat beschlossene Aufhebung der Kontaktquarantäne und auf die epidemiologische Lage. "Die Leute werden sich vermehrt anstecken und müssen dies kontrollieren können. Deshalb müssen wir das Testangebot erhöhen", erklärt der Mediensprecher der bernischen Gesundheitsdirektion, Gundekar Giebel, gegenüber neo1. Aufgrund der weiten Verbreitung der Omikron-Variante solle die gesamte Bevölkerung von regionalen Testmöglichkeiten profitieren können.
Insgesamt sollen rund 25 regionale Testorte in Betrieb genommen werden, zehn davon bereits am kommenden Montag: In Fraubrunnen, Ins, Kaufdorf, Laupen, Lützelflüh, Meiringen, Niederbipp, Spiez, Wohlen bei Bern und Zweisimmen. Die weiteren Testorte werden Anfang der kommenden Woche bekanntgegeben.
An den Schulen findet das Ausbruchstesten mit mobilen Teams vor Ort letztmals an diesem Freitag statt. Die mobilen Teams beziehen anschliessend ihre neuen Standorte in den Gemeinden.
Schülerinnen und Schüler, die Symptome aufweisen oder eine Ansteckung vermuten, sollen sich künftig in einem der neuen regionalen Testzentren oder in einem der über 120 weiteren Testorte im Kanton Bern auf das Corona-Virus testen lassen, ergänzt Gundekar Giebel.
Massentests noch möglich
Weiterhin möglich ist das repetitive Testen an den Schulen - jedenfalls solange dies der Bund trotz knapper Kapazitäten noch ermöglicht. Diese Strategie haben 53 Berner Schulen gewählt, wie Ende letzter Woche bekannt wurde. Regelmässige Massentests sind möglich, wenn mindestens 80 Prozent der Schülerinnen und Schüler daran teilnehmen. (sda/neo1)
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