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Josh Stefanovic: Ein Moment, der alles veränderte
Für Josh Stefanovic endet ein normaler Arbeitstag im Emmental im Krankenhaus – und führt zu einer Entscheidung, die sein Leben neu ausrichtet.
Metalllärm, Routine, ein ganz normaler Arbeitstag auf einer Baustelle im Emmental. Doch im Juni 2024 ändert sich für ihn innerhalb von Sekunden alles. Ein fast zwei Tonnen schwerer Stahlträger löst sich und fällt auf sein Bein.
Der 35-jährige Rüederswiler wird schwer verletzt ins Inselspital Bern gebracht. Dort folgen mehrere Operationen. Allein bei der ersten achtstündigen Operation versuchen die Ärzte, das stark verletzte Bein zu retten. Josh verliert rund vier Liter Blut und ist auf Blutspenden angewiesen. Ohne diese hätte er nicht überlebt.
In den Tagen und Wochen danach bleibt lange unklar, wie es weitergeht. Seine Frau ist in dieser Zeit eine wichtige Stütze und besucht ihn täglich im Krankenhaus. Trotz aller Bemühungen zeigt sich schliesslich: Das Bein kann nicht gerettet werden. Josh wird klar, dass eine Amputation der richtige Weg ist.
Nach dem Eingriff beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Die Wunde heilt gut und später erhält er eine Beinprothese. Heute lebt Josh Stefanovic mit dieser Prothese und blickt nach vorne. Sein Leben hat sich verändert, aber er hat einen Weg gefunden, damit umzugehen.
Seine Geschichte zeigt eindrücklich, wie schnell sich alles ändern kann. Und wie wichtig schnelle Hilfe, medizinische Versorgung und Blutspenden im Ernstfall sind.
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