Das Stimmvolk von Rumisberg stellte sich klar hinter den Gemeindepräsidenten Hans Ryf. (Bild: zvg)
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Intrigen bei den Wahlen in Rumisberg blieben wirkungslos
Hans Ryf bleibt Gemeindepräsident in Rumisberg. Er wurde ebenso wie Vize Paul Ischi deutlich mit über 140 Stimmen für weitere vier Jahre gewählt. Eine kuriose Sprengkandidatur sorgte im Vorfeld für Diskussionen im kleinen Dorf im Oberaargau. Zwei Frauen wurden gegen ihren Willen für den Gemeinderat nominiert. Die Sprengkandidatinnen Regula Brüllmann und Rita Meer hatten die Bevölkerung in einem Flugblatt aufgefordert, ihnen nicht die Stimme zu geben. Dieser Appell hat seine Wirkung nicht verfehlt. Die beiden Frauen erhielten nicht einmal zehn Stimmen.
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