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| Polizeimeldung | Unfälle

Immer wieder viel Wasser in den offenen Gewässern

Der viele Regen im Sommer lässt den Pegel der Aare und anderer offener Gewässern immer wieder ansteigen. Die dadurch erhöhte Wassermenge macht das Baden gefährlich, und die Gefahrenstufen des Bundes sollten ernst genommen werden.

Das hohe Wasseraufkommen führt auch dazu, dass die Aare trüber ist und schneller fliesst. Fremdkörper im Wasser, die beispielsweise Gummiboote beschädigen können, sind unter diesen Bedingungen schwerer zu erkennen. Selbst an normalerweise sicheren Einstiegsstellen kann es so zu gefährlichen Situationen kommen, bei denen Verletzungen nicht ausgeschlossen sind. Strudel, sogenannte «Wirbel», Wiederwasser oder Wasserwalzen entstehen immer dort, wo das Wasser in seinem natürlichen Fluss behindert wird – etwa an Brückenpfeilern oder natürlichen Hindernissen unter Wasser. Um diese Gefahrenstellen zu vermeiden, gibt es spezielle Aarenkarten. Vom Bund aus werden Warnung ausgesprochen, diese sollte man jederzeit ernst nehmen, so Mike Jungi von der Seepolizei Kanton Bern. "Bei Warnungen vom Bund sollte man die Gewässer bestenfalls meiden, so kann man Gefahrensituationen aus dem Weg gehen und gar nicht erst in einer Notsituation geraten".

Insgesamt ist es entscheidend, sich mit den Gefahrenstufen des Bundes auseinanderzusetzen. Diese informieren darüber, wie die aktuelle Lage der Aare und anderer offener Gewässer ist.

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