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«Hilfe, ich erbe!» zieht Tausende an

Über 32’000 Menschen haben im Berner Generationenhaus die Ausstellung «Hilfe, ich erbe!» besucht. Nach dem grossen Erfolg wandert die Schau weiter nach Baden. In Bern steht bereits das nächste Thema bereit: Stress.

Nach 448 Tagen ist im Berner Generationenhaus eine der erfolgreichsten Ausstellungen der letzten Jahre zu Ende gegangen. «Hilfe, ich erbe!» beschäftigte sich mit dem Thema Erben aus persönlicher, gesellschaftlicher und politischer Perspektive und zog über 32’000 Besucherinnen und Besucher sowie rund 200 Schulklassen an.

Auffällig war, dass viele Gäste die Ausstellung gemeinsam mit Familienmitgliedern besuchten und sich so direkt generationenübergreifend mit Fragen rund um Erbe, Herkunft und Verantwortung auseinandersetzten.

Auch interaktive Elemente stiessen auf grosses Echo. Über 5’000 Postkarten wurden verschickt, mit Botschaften zwischen Dank, Klärungsbedarf und offenen Gesprächen. Zudem wurden hunderte Eintritte symbolisch weitergegeben.

Kathrin Gschwend aus dem Ausstellungsteam zieht eine positive Bilanz: „Wir sind extrem erfreut, wie gut die Ausstellung gelaufen ist.“ Sie ergänzt: „Wir hatten einen Besucherrekord und sehr gutes Feedback. Wir haben viel Lob erhalten und gemerkt, wie stark sich die Besuchenden mit dem Thema Erbe auseinandergesetzt haben.“

Nach dem Abschluss in Bern wandert die Ausstellung weiter. Ab dem 28. August 2026 ist sie im Historischen Museum Baden zu sehen.

Im Berner Generationenhaus richtet sich der Blick bereits nach vorne. Im November 2026 eröffnet dort eine neue Ausstellung zum Thema Stress. Sie will zeigen, wie Stress entsteht, wie er den Alltag prägt und welche gesellschaftlichen Faktoren dabei eine Rolle spielen  und lädt erneut dazu ein, sich aktiv mit einem alltagsnahen Thema auseinanderzusetzen.

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