Hier soll die neue Brauerei entstehen. (Bild: zvg)
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Heimiswilerhärz-Brauerei will zurück zu den Wurzeln
2016 hat in einer Scheune in Kaltacker alles angefangen mit der Brauerei Heimiswilerhärz. Jetzt wollen die Macher des Biers wieder zurück zum Ursprung.
Im Moment produziert die Brauerei ihr Bier in Heimiswil in der Brennerei Kramer AG. Dort wird der Platz aber zunehmend knapp und so entschieden sich die Biermacher für einen Umzug, zurück in die Scheune in Kaltacker. Mit diesem Umzug sollen auch die mittlerweile drei Aussenlager wieder unter einem Dach vereint werden. In einem aktuellen Baugesuch steht, dass sie dafür den Ökonomieteil der Garneul-Scheune in Kaltacker in eine Bierbrauerei umnutzen wollen. Einsprachen dagegen hat es keine gegeben, heisst es auf Anfrage von neo1 von der Gemeindeschreiberei Heimiswil. Trotzdem wollen sie noch nicht starten mit dem Bau, so Braumeister Christian Nussbaumer: "Wir haben von 300 auf 600 Gönner aufgestockt. Wenn wir diese 600 Gönner nicht zusammenkriegen, werden wir auch nicht umbauen. Das Projekt steht und fällt also mit den Gönnern."
Gerade auch für die Gönner sei der Umbau und Umzug aber wichtig. In der neuen Brauerei könnten sie dann die Gönner einladen, ihnen die Brauerei zeigen und sie hätten sogar die Möglichkeit, selber Bier zu brauen, so Nussbaumer. Dies ist im Moment so nicht möglich.
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