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Heftige Diskussion bei Emmentaler Herbstanlass zum Thema Freihandel
Die Denkfabrik Avenir Suisse liess letzte Woche mit ihren Vorschlägen zur Reform der Landwirtschaft eine Bombe platzen. Die heutige Landwirtschaft sei zu teuer und habe keine Zukunft, meldete Avenir Suisse, und schlug mehrere Massnahmen vor, wie die Zukunft der Landwirtschaft stattdessen aussehen könnte.
Mit diesen Massnahmen sind die Bauern gar nicht einverstanden. Für sie ist klar: In den Augen von Avenir Suisse würde die Landwirtschaft in ihrer heutigen Form verschwinden, es gäbe nur noch Grossbetriebe und Massenproduktion.
Diese Diskussion wurde gestern beim Herbstanlass der Regionalkonferenz Emmental in Rüegsau weitergeführt. Der Anlass zum Thema "Protektionismus versus Wirtschaftsliberalismus" wurde von heftigen Diskussionen geprägt; insbesondere durch Bauernverbandspräsident Markus Ritter und Arbeitgeberverbands-Präsident Valentin Vogt.
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