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Grundsätzlich auf Kurs fürs Betreute Wohnen in Werthenstein
Im Moment passiert gegen aussen nicht viel Spektakuläres im Zusammenhang mit der Bewia Höchweid AG in Werthenstein. Intern sind aber die Verhandlungen in einer wichtigen Phase.
Verwaltungsratspräsident Beat Dahinden erklärt, dass sie momentan an der Prüfung der Wirtschaftlichkeit des Projekts Betreutes Wohnen im Alter im ehemaligen Missionsseminar in Werthenstein sind. Dies sei wichtig, ergänzt Dahinden. Das heisst sie haben die Preise der Wohnungen und die Höhe der Mieten und der Umbaukosten berechnet und festgelegt. "Dies ist wichtig, um nun weiterfahren zu können", heisst es von Beat Dahinden gegenüber neo1.
Grundsätzlich sind sie aber finanziell und zeitlich gut unterwegs. Nach Gesprächen mit Fachplanern und den Behörden rechnet die Bewia Höchweid AG mit einer Baueingabe im nächsten Januar. Dies sei aber auch eine Herausforderung: "Die Sache mit Covid-19 hat uns im Mai schon einen Strich durch die Rechnung gemacht wegen den Besichtigungen. Nun ist im November wieder ein Rundgang geplant. Wir hoffen diesen durchführen zu können."
Im Gesamten sind in Werthenstein im ehemaligen Missionsseminar 33 Wohnungen für gut 13 Millionen Franken geplant.
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