Das Areal rund um den Bahnhof soll barrierefrei und freundlicher werden (Bild: Archiv, neo1)
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Grosshöchstetten schickt Pläne für Bahnhofareal in die Mitwirkung
Die Gemeinde Grosshöchstetten will das Areal rund um den Bahnhof neu gestalten. Das Ziel ist es, den Bahnhof barrierefrei zu machen und als Drehpunkt für den Verkehr besser zu gestalten. Nun ist das Vorprojekt in der Mitwirkung.
Geplant ist, dass das ganze Areal barrierefrei wird, zudem sollen die Aufenthaltsräume angenehmer und moderner gestaltet werden. Weil am Bahnhof die Menschen vom Velo oder Auso auf den Bus oder Zug umsteigen, sind auch verschiedene Parkmöglichkeiten geplant. Eine Vorstudie hat nun gezeigt, wie dies geschehen soll. Diese Pläne sind nun in der öffentlichen Mitwirkung, das heisst, die Bevölkerung kann dazu Stellung nehmen und noch eigene Vorschläge machen.
Am Dienstag hat die Gemeinde dazu auch einen Infoabend gemacht. Die Rückmeldungen seien positiv und konstruktiv gewesen, sagt der Gemeindepräsident Raymond Beutler. Es sei wichtig, die Bevölkerung frühzeitig mit einzubeziehen, weil damit auch spätere Einsprachen verhindert werden können. Die Gemeinde steht unter Zeitdruck, sie möchte das Projekt vorantreiben, weil sie es im Rahmen des Agglomerationsprogramms von Bund und Kanton realisieren wollen. Einsprachen würden das Projekt verzögern und hätten allenfalls negative Folgen.
Die Mitwirkung läuft noch bis Ende Februar. Danach werden die Rückmeldungen ausgewertet und allenfalls ins Projekt integriert. Danach geht es mit der konkreten Planung weiter.
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