Die Schiessanlage Thalibühl in Grosshöchstetten. (Bild: Schützen Grosshöchstetten)
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Grosshöchstetten plant Erneuerung der Thalibühl-Trefferanzeige
Die Gemeinde Grosshöchstetten plant die Erneuerung der elektronischen Trefferanzeige der 300m Schiessanlage Thalibühl. Der Gemeinderat hat dafür einen Verpflichtungskredit von 167'000 Franken genehmigt. Vorbehalten bleibt das fakultative Referendum.
Die bestehende Trefferanlage der 300m Schiessanlage Thalibühl soll nächstes Jahr erneuert werden, schreibt der Gemeinderat in einer Mitteilung. "Anlage hat nach 20 Jahren ihre Lebensdauer erreicht", erklärt Gemeindepräsidentin Christine Hofer.
Nach der Bundesgesetzgebung ist die Gemeinde für die Finanzierung und Durchführung der Erneuerung verantwortlich. Die Gemeinden müssen sicherstellen, dass die Schiessanlagen für die ausserdienstlichen militärischen Schiessübungen sowie die Tätigkeiten der Schiessvereine unentgeltlich zur Verfügung stehen.
Kostenteilung mit Oberthal
Da auch die Militärschützen Oberthal die Anlage nutzen, wird die Gemeinde Oberthal sich anteilmässig an den Kosten beteiligen. Der Kostenteiler richtet sich nach der bestehenden vertraglichen Vereinbarung zwischen den Gemeinden: Grosshöchstetten übernimmt 60 % der Kosten, Oberthal 40 %. Für die Gemeinde Grosshöchstetten wird daher mit einer Nettobelastung von rund 100'000 Franken gerechnet. (pd/neo1)
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