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| Politik

Grosses politisches Interesse in Burgdorf und Langenthal

Am 29. November wird in Langenthal und Burgdorf das Parlament neu gewählt. In Langenthal gingen für die Stadtratswahlen 180 Kandidaturen ein. Auch in Burgdorf sei ds Interesse gross, dort treten 150 Kandidatinnen und Kandidaten für die 40 Plätze im Stadtrat an.

"Wir haben ein wirklich aktives und gutes Parteiensystem in Langenthal. Alle Parteien engagieren sich und gehen auf die Leute zu. Daher haben wir glück und ich bin sehr froh, haben unsere Wählerinnen und Wähler eine solch grosse Auswahl", sagt der Stadtpräsident von Langenthal Reto Müller, im Gespräch mit neo1. Er selbst stellt sich auch wieder zur Wahl. Seine Chancen seien gut, weil sich für das Amt als Stadtpräsident niemand anderes zur Verfügung gestellt hat und er nur eine Stimme aus dem Gemeinderat benötigt, um wiedergewählt zu werden, erklärt Müller. 
Bereits gewählt ist der Stadtpräsident von Burgdorf. Dort bleibt Stefan Berger nach stiller Wahl für eine weitere Amtszeit. Neben dem ist auch in Burgdorf das Interesse an einem Platz im Parlament gross. "Für Burgdorf heisst dies, dass die Parteienlandschaft funktioniert. Wir haben eine Vielfältigkeit im Parlament und ich hoffe, dass diese auch nach dem 29. November noch besteht", erklärt Stefan Berger. Konkret treten in Burgdorf rund 150 Kandidatinnen und Kandidaten für die 40 Plätze im Stadtrat an.

Weitere Artikel zum Thema:
Stadtpräsidenten Reto Müller und Stefan Berger im Wochengespräch (31.10.20)
Langenthal: Viele Kandidierende für die Gemeindewahl (01.10.20)

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