Das Ensemble muss sich auf einen neuen Aufführungsort einstellen. (Bild: zvg)
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Gotthelfs Kinder wird noch einmal verschoben
Ab Montag wäre es eigentlich wieder möglich, Theateraufführungen durchzuführen. Insbesondere kleinere Produktionen sind im Vorteil. Das Theater Gotthelfs Kinder in Lützelflüh wäre genau ein solches Stück. Gespielt hätte die Theatertruppe im Ochsensaal in Lützelflüh.
Mit Betonung auf "hätten". Weil - sie verschieben nun schon zum zweiten Mal und spielen statt im März nun erst im November dieses Jahr. "Wir brauchen noch etwas Vorlauf mit der Vorbestellung und den Reservationen für die Buchungen. So wäre es Mai geworden und da beginnt schon die heisse Phase auf der Moosegg. Deshalb entschieden wir uns, das Theater auf November, Dezember zu verschieben", so Regisseur Simon Burkhalter.
Das Theater auf der Moosegg kommt deshalb ungelegen, weil Burkhalter dabei selber als Schauspieler engagiert ist. Wegen der Verschiebung können sie dann Ende Jahr nicht mehr im Ochsensaal spielen, weil dieser abgerissen wird. Das Stück muss deshalb vom Ochsensaal in den Gewölbekeller des Restaurants umziehen. Dies sei aber gar nicht schlecht. "Da müssen wir uns noch einmal überlegen, wie wir das Stück spielen. Es gibt neue Möglichkeiten und Änderungen, die auch für das Proben wieder motivieren", sagt Burkhalter erfreut.
So gesehen ist die Verschiebung auch ein Gewinn, auch wenn es am Anfang schon schmerzhaft war, noch einmal abzusagen und zu verschieben, sagt Regisseur Simon Burkhalter.
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