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Gerücht um Blaualgen in der Emme sorgt für Verunsicherung

Behörden und Fachleute geben Entwarnung: Entgegen kursierenden Meldungen sind keine Hunde an einer Blaualgenvergiftung in der Emme gestorben.

In den sozialen Medien verbreitet sich derzeit das Gerücht, dass zwei Hunde nach dem Baden in der Emme an einer Blaualgenvergiftung gestorben seien. Die zuständigen Behörden des Kantons Bern sowie eine betroffene Tierklinik widersprechen dieser Darstellung jedoch. Wie die Tierklinik Curavet in Burgdorf auf Anfrage mitteilt, ist zwar kürzlich ein Hund verstorben, der zuvor in der Emme gebadet hatte. Nach aktuellem Stand gehen die Fachleute jedoch nicht davon aus, dass Blaualgen die Todesursache waren. Die Untersuchungen laufen noch.

Trotz der Entwarnung weisen die Behörden darauf hin, dass bei den derzeit hohen Temperaturen das Risiko von Blaualgenblüten steigt. Wer blau-grün verfärbtes Wasser, schlierige Beläge oder auffälligen Geruch feststellt, sollte den Kontakt mit dem Gewässer vermeiden und auch Hunde nicht darin baden lassen.

Aktuelle Informationen zur Wasserqualität und Hinweise zum Erkennen von Blaualgen stellt der Kanton Bern auf seiner Website zur Verfügung.

Detailinfoblatt Blaualgen

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