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Gemeinden bereiten sich auf Corona-Lockerungen vor
Schrittweise wieder in den Alltag. Das ist das Ziel vom Bundesrat. Ab Montag 27.04.20 gibt es deshalb erste Lockerungen bei den Corona-Massnahmen. Das heisst, auch die Gemeinden im neo1-Land können ihre, zum Teil strengeren Massnahmen, lockern.
In Langnau werden zum Beispiel die Parks und Spielplätze wieder geöffnet. Dies soll auch eine "Belohnung" sein für die Bevölkerung, sagt Gemeindepräsident Walter Suter gegenüber neo1. Sowohl Langnau, Burgdorf, Langenthal, Entlebuch wie auch Rubigen betonen, dass sich die Bevölkerung sehr gut an die Corona-Massnahmen gehalten hat. Der Gemeindepräsident von Rubigen, Daniel Ott Fröhlicher sagt, die Gemeinde werde aber auch weiterhin kontrollieren. Dies gerade an Stellen an der Aare, wo sich viele Leute versammeln könnten. Die Lockerungen sollen aber auch Motivation bringen für die Bevölkerung, damit es Schritt für Schritt möglich ist in den Alltag zurück zu kehren.
Die beiden Städte Burgdorf und Langenthal schauen bereits auf den zweiten Lockerungsschritt im Mai. Beide Präsidenten betonen, dass die Politik nun mit der Öffnung der Schulen beschäftigt ist. Im ersten Lockerungs-Schritt ab Montag 27.04.20 passiert noch nicht viel, da sowohl in Langenthal wie auch in Burgdorf öffentliche Anlagen wie Pärke, Wanderwege oder Spielplätze nicht gesperrt waren.
Auch die Gemeinde Entlebuch rechnet nicht mit grossen Änderungen. Die öffentlichen Plätze waren auch hier offen. "Wahrscheinlich bleibt die Gemeindeverwaltung auch nach den ersten Lockerungen noch geschlossen", sagt die Gemeindepräsidentin Vreni Schmidlin.
Alle Gemeinden hoffen, dass sich die Bevölkerung auch nach den ersten Lockerungen weiterhin diszipliniert zeigt. Nur so sei der Weg zu einem normalen Alltag wieder offen.
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