Es geht um solche kleinen Strassen. (Bild: screenshot / google maps)
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Gemeinde Langnau hilft der Weggenossenschaft Aeugstmatt-Egg zahlen
Die Weggenossenschaft Aeugstmatt–Egg erhält Unterstützung von der Gemeinde Langnau: Der Grosse Gemeinderat hat den Verpflichtungskredit für die Sanierung der schmalen Strasse gutgeheissen – trotz höherer Kosten als geplant.
Am Montag an der Sitzung des Grossen Gemeinderats von Langnau ist es um eine kleine, schmale Strasse gegangen.
Konkret um die Weggenossenschaft Aeugstmatt–Egg im Frittenbach. Die Genossenschaft hat bei der Gemeinde angefragt, ob sie sich an der Sanierung der Strasse beteiligen würde.
Der zuständige Langnauer Gemeinderat Beat Gerber erklärt: "Der Bund und der Kanton prüfen zusammen was noch Landwirtschaftliche Substanz ist. Bei jene Strassen, welche keine solche Substanz haben, zahlen die beiden Stellen in aller Regel nicht."
Die Beteiligung der Gemeinde ergibt sich so aus dem entsprechenden Reglement. Das heisst im Fall von Langnau: Die Gemeinde übernimmt 17,5 Prozent der Grundausbauten und alles, was den Deckbelag betrifft, sofern Bund und Kanton dies nicht bezahlen. Bei der Weggenossenschaft Aeugstmatt–Egg bedeutet das rund 268'000 Franken. Das sind aber 30'000 Franken mehr als ursprünglich geplant, erklärt Gemeinderat Beat Gerber. "Der Bund verlangte, dass wir das Fundament der Strasse besser untersuchen. Dort hat sich gezeigt, dass wir nachbessern müssen. Dies hatte dann auch entsprechend Mehrkosten zur Folge", so Beat Gerber.
Der Grosse Gemeinderat von Langnau hat am Montag den nötigen Verpflichtungskredit für die Strassensanierung gutgeheissen.
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