Auch Hüte wurden am Schwingfest beim Fundbüro abgegeben (Symbolbild: Pixabay, Marie Sjödin)
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Fundbüro Langnau hat nach den Schwingfesten viel zu tun
Brillen, Rucksäcke, Taschen oder auch Tshirts und sogar Unterwäsche: Bei den beiden Schwingfesten in Langnau blieben auch viele Gegenstände liegen. Sie sind nun im Fundbüro der Gemeinde Langnau. Dort hat man damit im Moment alle Hände voll zu tun.
Anfang Juli fanden in Langnau gerade zwei Schwingfeste statt. Das Emmentalische und das Bernisch-Kantonale. Dort haben auch viele Besuchende verschiedene Habseligkeiten verloren. Insgesamt seien 57 Gegenstände auf dem Fundbüro der Gemeinde abgegeben worden, heisst es auf Anfrage von neo1. Gemessen an den normalerweise rund hundert Fundgegenständen pro Jahr, sei das doch eine grosse Menge und gebe entsprechend viel zu tun, sagt die zuständige Sachbearbeiterin Sandra Maurer. Die Gegenstände müssen sortiert, nummeriert und gelagert werden. Sie hoffe, dass viele Fundgegenstände bald wieder zu den Besitzer:innen zurückfinden.
Falls das nicht der Fall sei, ist das Fundbüro verpflichtet, die Sachen mindestens fünf Jahr lang aufzubewahren. Nach einem Jahr kann die Gemeinde die Gegenstände auch an den Finder oder die Finderin zurückgeben. In diesem Fall muss diese:r aber ebenfalls damit rechnen, dass der ursprüngliche Besitzer/die ursprüngliche Besitzerin sich noch meldet und Anspruch darauf erhebt.
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