In der Gemeinde Fraubrunnen wird am 30. November über die Schulraumplanung entschieden (Bild: Google Street View)
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Fraubrunnen stimmt über 9,7-Millionen-Kredit für Schulprojekt ab
Die Bevölkerung von Fraubrunnen stimmt am nächsten Abstimmungssonntag über eine Veränderung im Schulwesen ab. Am 30. November entscheidet die Stimmbevölkerung über die Zukunft der lokalen Schulinfrastruktur.
Die Gemeinde plant, die beiden Schulhäuser Schalunen und Büren zum Hof zusammenzulegen. Das Schulhaus Schalunen soll geschlossen werden, während das Schulhaus Büren zum Hof umfassend saniert, erweitert und mit einem Neubau ergänzt werden soll.
Für diese Arbeiten beantragt der Gemeinderat einen Verpflichtungskredit von 9,7 Millionen Franken. Gemeinderatspräsident Urs Schär zeigt sich zuversichtlich, dass die Bevölkerung dem Projekt zustimmt. "Die Gemeinde muss zwar Schulden aufnehmen, eine Steuererhöhung ist jedoch nicht vorgesehen", sagt Urs Schär.
Am Informationsanlass für die Bevölkerung sei die Stimmung grundsätzlich positiv gewesen, erzählt Schär. Viele Fragen drehten sich um die finanziellen Auswirkungen, zumal Fraubrunnen erst kürzlich das Oberstufenschulhaus erweitert und saniert hat. Dass nun erneut investiert werden soll, sorgt bei einigen für Unsicherheiten. Konkret dagegen sei aber niemand.
Gemeinderatspräsident Urs Schär blickt optimistisch auf den Abstimmungssonntag. Er hofft, dass die Stimmbevölkerung den Kredit genehmigt und damit den Weg für die weitere Schulraumplanung in Fraubrunnen freimacht. Am 30. November fällt der Entscheid.
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